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Rente berechnen

Rentenrechner für Rente, Netto-Überschlag, Kaufkraft und Rentenlücke

Übersetze deine erwartete Monatsrente in einen einfachen Netto- und Kaufkraft-Check. Im Standard werden 1.950 € Brutto-Alterseinkünfte zu rund 1.716 € netto bei Rentenbeginn.

Renteninformation als Eingabe nutzen Netto und Kaufkraft trennen Lücke zum Wunsch-Netto sichtbar

Von Dawid Oleksiuk

Zuletzt geprüft am 11. Mai 2026

Methodik
Rente

Renteninformation in einen Netto- und Kaufkraft-Überschlag übersetzen

Der Rechner nutzt deine erwartete Monatsrente als Eingabe und berechnet daraus einen vereinfachten Netto- und Kaufkraftwert.

Dein heutiges Alter.
Geplantes Alter beim Rentenbeginn.
Monatswert aus Renteninformation oder eigener Schätzung.
Betriebliche/private Renten oder Mieteinnahmen.
Pauschaler Abschlag für Steuer und Sozialbeiträge.
Für die Kaufkraft bis Rentenbeginn.
Gewünschtes monatliches Netto in heutiger Kaufkraft.
Ergebnis

Rentenüberschlag

Monatlich netto bei Rentenbeginn

1.716 €

Kaufkraft heute: 1.005 €.

Zeit bis Rente

27 Jahre

Brutto gesamt

1.950 €

Wunschwert in Zukunft

4.267 €

Monatliche Lücke

2.551 €

Renteninformation

Was dieser Rentenrechner kann und was bewusst nicht

Zinspfad berechnet keine Entgeltpunkte, keine Rentenanpassung und keinen offiziellen Rentenbeginn. Du gibst eine erwartete Monatsrente ein und der Rechner übersetzt sie in Nettoannahme, heutige Kaufkraft und mögliche Lücke zum gewünschten Einkommen.

Weiterrechnen

Vom Rentenüberschlag zur Vorsorgelücke

Wenn du aus der monatlichen Lücke einen Kapitalbedarf und eine Sparrate ableiten willst, nutze den Rentenlücke-Rechner. Für den regulären Startmonat passt der Rentenbeginn-Rechner, für die Auszahlphase der Entnahmeplan-Rechner.

Rentenüberschlag

Warum Bruttorente, Netto und Kaufkraft getrennt werden

Die erwartete Monatsrente aus der Renteninformation ist ein wichtiger Orientierungspunkt, aber sie beantwortet nicht automatisch, wie viel Geld im Alltag verfügbar sein wird. Abzüge, weitere Alterseinkünfte und Preissteigerungen können den Abstand zwischen Bruttowert und gefühlter Kaufkraft deutlich vergrößern.

Der Rentenrechner setzt deshalb bei einer eigenen Eingabe an und übersetzt sie in einen einfachen Netto- und Kaufkraftüberschlag. Das ersetzt keine amtliche Rentenberechnung, hilft aber, die Lücke zum gewünschten Nettoeinkommen früh zu erkennen.

  • Renteninformation als Ausgangspunkt verwenden, aber nicht als sichere Nettoprognose lesen.
  • Weitere Alterseinkünfte separat erfassen, damit sie nicht in der gesetzlichen Rente verschwinden.
  • Inflation bis Rentenbeginn prüfen, weil nominale Rentenwerte später weniger kaufen können.

Weiterplanung

Aus dem Rentenwert eine Vorsorgefrage ableiten

Wenn der Netto- und Kaufkraftüberschlag nicht zum gewünschten Einkommen passt, ist der nächste Schritt die Rentenlücke. Dann geht es nicht mehr nur um die erwartete Rente, sondern um Kapitalbedarf, Sparrate und Entnahmedauer.

Gerade bei langer Zeit bis zum Ruhestand lohnt sich ein vorsichtiger Blick auf mehrere Annahmen. Eine niedrigere erwartete Rente, höhere Inflation oder längere Rentenphase kann zeigen, ob der Plan genug Spielraum hat.