Rente berechnen
Rentenrechner für Rente, Netto-Überschlag, Kaufkraft und Rentenlücke
Übersetze deine erwartete Monatsrente in einen einfachen Netto- und Kaufkraft-Check. Im Standard werden 1.950 € Brutto-Alterseinkünfte zu rund 1.716 € netto bei Rentenbeginn.
Renteninformation in einen Netto- und Kaufkraft-Überschlag übersetzen
Der Rechner nutzt deine erwartete Monatsrente als Eingabe und berechnet daraus einen vereinfachten Netto- und Kaufkraftwert.
Rentenüberschlag
Monatlich netto bei Rentenbeginn
1.716 €
Kaufkraft heute: 1.005 €.
Zeit bis Rente
27 Jahre
Brutto gesamt
1.950 €
Wunschwert in Zukunft
4.267 €
Monatliche Lücke
2.551 €
Renteninformation
Was dieser Rentenrechner kann und was bewusst nicht
Zinspfad berechnet keine Entgeltpunkte, keine Rentenanpassung und keinen offiziellen Rentenbeginn. Du gibst eine erwartete Monatsrente ein und der Rechner übersetzt sie in Nettoannahme, heutige Kaufkraft und mögliche Lücke zum gewünschten Einkommen.
Weiterrechnen
Vom Rentenüberschlag zur Vorsorgelücke
Wenn du aus der monatlichen Lücke einen Kapitalbedarf und eine Sparrate ableiten willst, nutze den Rentenlücke-Rechner. Für den regulären Startmonat passt der Rentenbeginn-Rechner, für die Auszahlphase der Entnahmeplan-Rechner.
Rentenüberschlag
Warum Bruttorente, Netto und Kaufkraft getrennt werden
Die erwartete Monatsrente aus der Renteninformation ist ein wichtiger Orientierungspunkt, aber sie beantwortet nicht automatisch, wie viel Geld im Alltag verfügbar sein wird. Abzüge, weitere Alterseinkünfte und Preissteigerungen können den Abstand zwischen Bruttowert und gefühlter Kaufkraft deutlich vergrößern.
Der Rentenrechner setzt deshalb bei einer eigenen Eingabe an und übersetzt sie in einen einfachen Netto- und Kaufkraftüberschlag. Das ersetzt keine amtliche Rentenberechnung, hilft aber, die Lücke zum gewünschten Nettoeinkommen früh zu erkennen.
- Renteninformation als Ausgangspunkt verwenden, aber nicht als sichere Nettoprognose lesen.
- Weitere Alterseinkünfte separat erfassen, damit sie nicht in der gesetzlichen Rente verschwinden.
- Inflation bis Rentenbeginn prüfen, weil nominale Rentenwerte später weniger kaufen können.
Weiterplanung
Aus dem Rentenwert eine Vorsorgefrage ableiten
Wenn der Netto- und Kaufkraftüberschlag nicht zum gewünschten Einkommen passt, ist der nächste Schritt die Rentenlücke. Dann geht es nicht mehr nur um die erwartete Rente, sondern um Kapitalbedarf, Sparrate und Entnahmedauer.
Gerade bei langer Zeit bis zum Ruhestand lohnt sich ein vorsichtiger Blick auf mehrere Annahmen. Eine niedrigere erwartete Rente, höhere Inflation oder längere Rentenphase kann zeigen, ob der Plan genug Spielraum hat.